gestaltet visuelle Marken- und Raumauftritte, die Werte vermitteln, Inhalte verständlich machen und Erlebnisse schaffen.
Für Marken, Menschen und Institutionen.
Arbeiten
Fokus
Art Direction & Konzeption
Botschaften visuell kommunizieren.
STUDIO B'HAUS entwickelt Gestaltungskonzepte – von der ersten Ideen bis zum stimmigen Ganzen. Mit Gespür für Marken und Kommunikation werden visuelle Leitideen konzipiert, die Inhalte verständlich und Werte sichtbar machen.
In Form von Workshops, Mentoring und gestalterischer Umsetzung begleitet STUDIO B'HAUS Gestaltungsprozesse konzeptionell, kreativ und beratend.

Brand Design
Marken verstehen und verständlich machen.
Aus Analyse, Konzept und Gestaltung entstehen visuelle Identitäten, die Marken und Visionen sichtbar und unverwechselbar machen. STUDIO B'HAUS begleitet Unternehmen, Personenmarken und Institutionen auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Markenkommunikation: Website, Social Media, Print und Raum – das visuelle Erscheinungsbild entwickelt sich aus dem Prozess und passt sich den relevanten Berührungspunkten an.

Editorial Design
Inhalt und Form schaffen Format.
STUDIO B'HAUS entwickelt hochwertige und durchdachte Editorial-Formate: Magazin, Kampagne oder digitale Edition. Im Fokus steht das Storytelling: Inhalte werden zu Erlebnissen, Gestaltung schafft (visuelle) Räume für Präsenz, Kommunikation, Wirkung und Resonanz.


STUDIO
STUDIO B’HAUS entwickelt Erscheinungsbilder und Markenidentitäten, die mit klarer visueller Sprache Werte sichtbar und Kommunikation erlebbar machen.
Der Fokus liegt auf Brand Design, Art Direction und Editorial Design, mit dem Anspruch, Gestaltung als Resultat von kreativem Denken, Markenverständnis und handwerklicher Präzision zu begreifen.
Ulrike Bruchhaus, Gründerin von Studio B’Haus, ist Kommunikationsdesignerin und Art Director. Sie versteht Gestaltung als visuelle Sprache und Möglichkeit, Ideen sichtbar und spürbar zu machen.
Mit konzeptionellem Gespür und gestalterischer Präzesion entwickelt sie visuelle Konzepte, die Substanz haben und Marken Tiefe verleihen. Ihr Anspruch: Design, das verbindet. Strategisch fundiert, ästhetisch klar, menschlich relevant.
Netzwerk

Design ist mehr als schön.
Kommunikationsdesign hat nicht das Ziel, Dinge hübscher zu machen.
Es geht darum, Wirkung zu gestalten, also die Art und Weise, wie etwas wahrgenommen und verstanden wird.
Gute Gestaltung übersetzt Strategie in Form und verleiht Marken, Produkten und Institutionen Überzeugungskraft.
Design ordnet Komplexität und macht Inhalte lesbar. Schönheit entsteht dort, wo Klarheit gelingt – sie ist das Ergebnis, nicht das Ziel von Gestaltung.
Design kommuniziert. Immer.
Gestaltung kommuniziert – ob bewusst gestaltet oder zufällig entstanden. Gestaltung schafft Verbindung zwischen Marke und Mensch, zwischen Botschaft und Bedeutung. Auch schlechte Gestaltung kommuniziert, wenn auch unbeabsichtigt.
Design entsteht aus Inhalt, Kontext und Ziel: Nur wenn Form die Funktion trägt, kann Gestaltung Orientierung und Bedeutung schaffen.
Dabei prägen Stil, Ästhetik und handwerkliche Ausführung die Wirkung entscheidend mit. Sorgfalt in der Umsetzung ist kein Detail, sondern Teil der Botschaft – denn jedes visuelle Element kommuniziert.
Design ist Verantwortung.
Kommunikationsdesign bedeutet gestalterische Verantwortung für Marken und Menschen zu tragen. Wer gestaltet trifft Entscheidungen über Sprache, Perspektive und Gewichtung und prägt damit wie etwas wahrgenommen wird. Diese Verantwortung braucht Erfahrung, Kompetenz und handwerkliches Geschick.
Design ist Wirkung.
Gestaltung beginnt mit der Wirkung, die sie erzielen soll – nicht mit dem Medium, in dem sie erscheint. Wenn eine Marke sichtbar, eine Botschaft verständlich oder ein Raum spürbar werden soll, wird die Gestaltung aus diesem Ziel heraus entwickelt. Sie entsteht durch Zuhören und Verstehen, führt über Analyse und Konzept zur Form.
Gute Gestaltung denkt nicht in Formaten, sondern in Zusammenhängen: analog, digital und räumlich. Nur wer die Substanz einer Marke und ihr Umfeld versteht, kann Gestaltung schaffen, die Wirkung entfaltet und Beziehungen stiftet.
Design bleibt menschlich.
Maschinen können Daten analysieren, aber keine Emotionen spüren. Sie können Lösungen berechnen, aber kein divergentes, assoziatives Denken ersetzen. Kreativität entsteht dort, wo Menschen um die Ecke denken, Unschärfe zulassen und mutige Experimente wagen.
Künstliche Intelligenz kann Prozesse unterstützen – aber nicht die Haltung, die Gestaltung ausmacht. Design bleibt eine menschliche Praxis: denkend, fühlend, entscheidend.
Gute Gestaltung beginnt mit einem guten Gespräch.
Ein erstes Gespräch ist oft der Anfang klarer Gedanken und neuer Perspektiven. Ein kurzer Austausch schafft Orientierung und zeigt Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf.